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Julia's privates Blog
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Mein erster Schritt zu einer besseren Ernährung

Jul 08

In 2008 habe ich mich erstmals ausführlicher mit dem Thema Ernährung beschäftigt. Wenn man jetzt von verschiedenen Diäten absieht, habe ich noch nie darüber nachgedacht, dass es Lebensmittel geben könnte, die einfach nicht gut für mich sind. Da in meinem Freundeskreis einige einen ominösen Bluttest gemacht haben, der gewisse Lebensmittelunverträglichkeiten analysiert habe ich mich breitschlagen das auch auszuprobieren.  So landete ich dann bei Harry Finneisen im Hamburger Institut für Regenerationsmedizin. Ich habe dann einen HIR D 176 Test gemacht, dabei wird erst das Blut und anschließend die Zellen darauf untersucht, was der Darm nicht verarbeiten kann.  Finneisens Theorie ist, dass diese Lebensmittel bis zu 12 Monaten nicht konsumiert werden dürfen, da nur so der Darm regenerieren kann. Bei mir kamen immerhin so weit verbreitetet Sachen raus wie: Weizen, Zucker, Milch, Buttermilch, Rind, Schwein und Bierhefe. Es war nicht so einfach, aber wenn ich was mache, mache ich es ja richtig und ich habe es wirklich 12 Monate durch gehalten. Meine Haut wurde besser, ich habe trotz Pommes, Chickenwings und Co ca. 12 kg abgenommen. Auch heute verzichte ich noch weiter so gut es geht, auf Weizen, Zucker und Milch. Da mein Körper sie nicht braucht und es mir ohne diese Lebensmittel besser geht. Ich habe das daran gemerkt, dass ich nach der Entgiftung, wenn ich eins dieser Lebensmittel gegessen habe, sofort Augenjucken bekommen habe. Besonders hilfreich ist dieses Verfahren bei allen Arten von Darmerkrankungen und Allergien. Das ursprüngliche Verfahren kommt wohl aus den USA und wird von der Firma ALCAT vertrieben. Hier in Deutschland erhält man aber nicht mal eine Antwort bei einer Anfrage. So dass ich dem interessierten Nutzer in jedem Fall Herrn Finneisen empfehlen würde.

1 Comment

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  1. Kommentator
    Jul 09 at 15:57

    Ich habe die gleiche Erfahrung bei Herrn Finneisen gemacht und es geht mir mit der Meidung der Lebensmittel viel besser. Haben die Unverträglichkeiten sich bei Ihnen nach einem Jahr gebessert?

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